Bei Demenzkranken verschlechtert sich die Fähigkeit zur Kommunikation im Krankheitsverlauf. Diese primär progredienten Aphasien zeichnen sich durch eine eingeschränkte Wortfindungs- und Merkfähigkeit aus. Es kommt zu Satzabbrüchen und Artikulationsfehlern. Eine möglichst lange Aufrechterhaltung der Kommunikation soll durch alltagsrelevante Strategien erzielt werden. Durch therapeutische Begleitung ist es möglich, die Kommunikation bei Demenz länger aufrecht zu erhalten und so die Lebensqualität des Betroffenen und seiner Angehörigen zu verbessern. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium kommen Mittel der nonverbalen Kommunikation hinzu.